DDR Grenze Gästebuch von websauger.eu
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| Susanne am Samstag, 23. August 2008 um 21:39: | |
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Hallo! Per Zufall bin ich auf diese sehr informative Seite im Netz gestoßen. Mein Kompliment! Da ich im ehemaligen Zonenrandgebiet wohne, müßte ich mal meine alten Fotoalben durchforsten, denn ich habe auch ein paar Grenzfotos. Und dann bitte ich noch um eine Korrektur: Die Bilder im vorbeifahrenden Zug, die unter der Rubrik "Grenze Rhön" veröffentlicht sind, entstanden in Höhe des Ortes Oberrieden. Dieser liegt im Werratal zwischen Bad-Sooden-Allendorf und Witzenhausen und somit eindeutig nicht in der Rhön. Es gibt an der parallel verlaufenden Bundesstraße B27 auch einen Parkplatz, der einen direkten Blick auf diesen Bildausschnitt gestattete. Wir nannten es damals respektlos "Blick ins Arbeiter- und Bauernparadies", weil dort immer sehr viele Reisebusse Halt machten. | |
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| Thomas Wettstaedt am Mittwoch, 13. August 2008 um 20:16: | |
| Hallo, endlich habe ich eine sehr informative Seite über die deutsch deutsche Geschichte gefunden. Zur Zeit befinde ich mich im Urlaub in Walkenried. Hier kann man och sehr deutlich die Spuren der Deutsch Deutsch Teilung erleben; wenn man genau hin schat. Speziell empfehlen kann ich den ehemaligen Bahnhof Ellrich und die beiden Grenzlandmuseen Tettenborn und Teistungen. Es lohnt sich auch wenn man gut zu Fuss ist, von Teistungen den ehemaligen Grenzverlauf abzulaufen. Ein grosses Lob an Euch und macht weiter so. Ich wandle gerne auf den Spuren. Mein Sohn ist 12 Jahre undkann es noch immer nicht verstehen, was da alles einmal bedeutet hat. Nur, er hat Eltern, die im Osten gross geworden sind. Wie gesagt, eine Fmpfehlung ist die Gegend um Tettenborn. | |
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| Rudolf Radü am Sonntag, 10. August 2008 um 00:53: | |
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Sehr geehrte Mauer-Interessenten, da ich selbst nur ein paar Kilomezter von Staaken gelebt habe, bin ich Zeitzeuge. Während DDR-Zeit gab es keine Arbeitslosigkeit, kein Drogen, keine Schwerstkriminalität und keine dummen Schüler. Studieren hat unsere DDR bezahlt. Kameradschaft, Treue, Ehrlichkeit und Zuneigung waren wichtige Grundpfeiler. Korruption und Bestechlichkeit gab es nicht. Die Mauer hatte gute Dienste geleistet. Während der Mauer-Zeit gab es nur eine Hand voll Mauer-Tote. Jetzt haben wir wegen dem Wegfall der Mauer Hunderte von Selbstmorden, Hassmorden, Drogentoten und tausende von politischen Kriminellen. Es ist wichtig und richtig dass wir in Zukunft handeln. | |
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| David Chutlashvili am Donnerstag, 7. August 2008 um 14:22: | |
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Freie eBooks ▪ DavidChutlashvili.com ® Auf der Homepage www.davidchutlashvili.com werden meine neuen Werke (Kurzprosa / Essays, Romane, Theaterstücke, etc.), die Sie gratis lesen können, schon auch frei veröffentlicht. Ich schreibe jetzt an meinem neuen Roman. Dieser Roman ist auch gratis. Vielen Dank für Ihr Interesse an der Literatur, die derzeit wirklich leider nur für einen geringen Kreis von Lesern geeignet ist! Viele liebe Grüße, David Chutlashvili | |
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| Michael Rübsam am Samstag, 2. August 2008 um 00:05: | |
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Ich bin heute durch Zufall auf dieser Seite gelandet und finde sie sehr gut und sehr wichtig.Diese Kapitel deutsch/deutscher Geschicht darf nicht vergessen werden.Ich selber habe von März 1989 bis Oktober 1990 in den GT der DDR meinen Dienst abgeleistet.Zuerst war ich an der Uffz.Schule in Perleberg und dann in der Grenz- kompanie in Stedtlingen(in der Nähe von Henneberg/Meiningen) als Waffenuffz. tätig.Ich möchte diese spannende Zeit in meinem Leben nicht missen.Ich habe damals im März 1989 bei meiner Einberufung nicht im Traum daran gedacht das sich die Weltordnung so dramatisch ändern würde.Ich bin bestimmt keiner der der DDR eine Träne nach weint.Aber wie wir Ossis und speziel wir Grenzer behandelt wurden finde und fand ich sehr traurig. Wir Grenzer waren keine schießwütigen Cowboys die auf alles geschossen haben was sich bewegt hatt. Ich für mich kann sagen das ich mich nicht dafür schäme ein Grenzer gewesen zu sein. | |
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| René am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 17:51: | |
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Eine sehr wichtige und aufwendig gestaltete Seite, leider sprachlich in Rechtschreibung und Interpunktion teilweise sehr schlecht..... Ansonsten weiter so, damit dieses wichtige Thema deutscher Geschichte nicht in Vergessenheit gerät
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| Parris am Dienstag, 29. Juli 2008 um 19:41: | |
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Ich bin ein ehemaliger DDR-Grenzsoldat und Zöllner. Zu Anfang ein Lob für den großen Einsatz diese Homepage zu diesem Thema zu erstellen. Leider wird der erste gute Eindruck, wie meine Vorrednerin schon sagte, durch eine Vielzahl von Rechtschreibfehlern getrübt. Es gibt doch schon in jedem Schreibprogramm eine Rechtschreibprüfung. Zum Inhalt: Es fällt auf, das die Homepage aus Sicht eines "Wessis" (nicht böse gemeint!) gemacht wurde. Ein Beispiel aus "Grenze Fakten / DDR-Fakten 2": "...es war dumm zu glauben das die DDR ein 3.Welt land sei. Denn die DDR hatte vielleicht nicht so viel Technologie wie der Westen aber das was sie hatten das konnten sie auch gut einsetzen" Als Ossi kann ich da nur schmunzeln. Eine Anekdote als DDR-Zöllner nach der Wende. Um die DDR-Zöllner mit dem Westdeutschen Zollrecht vertraut zumachen, wurde Zöllner aus dem Westen in den Osten "kommandiert". Wir bekamen eine Zöllnerin aus dem Saarland. Eine reizende Person freundlich und nett, nicht überheblich. Es gibt also auch freundliche Wessis! ;-)) Sie kam voll bepackt bei uns an. Die Hälfte von ihrem Gepäck war Proviant. Sie dachte wirklich im Osten gibt es nichts zu essen. Wir hatten nicht die Vielfalt an Nahrungsmitteln, aber hungern musste nun wirklich keiner. Im Gegenteil war es so, das nach der Maueröffnung, als es noch DM und DDR-Mark gab, die Westdeutschen die grenznahen Fleischer im Osten leer gekauft haben. Bei einem Umtauschkurs von 1zu5 bis 1zu10 kein Wunder. So kam es wirklich zeitweise zur Knappheit von Lebensmitteln in Grenzgebieten. Ich will das nicht verurteilen, ich hätte vielleicht genauso gehandelt. Übrigens, Lebensmittel standen in der DDR unter Ausfuhrverbot. Wir wussten teilweise nicht wohin mit den ganzen bei den Ausfuhrkontrollen eingezogenen Lebensmitteln. Es hätte auch nicht geschadet, sich mit ehemaligen Grenzern, Zöllnern usw. auszutauschen. Einige Aussagen in den Artikeln sind doch fragwürdig. Was ich meine? Beispiel 1 - "Grenze Fakten / DDR-Fakten 3": "Hauptaufgabe dieser Freiwillgen Helfern war es, die Ortskundig waren, Grenzverletzer zu erkennen und festzunehemen. ... Diese Freiwilligen Helfer waren aus einem Grund sehr gefragt, denn als Ortskundige Bevölkerung wußten die genau wer was machen wollte und natürlich auch wo die besten möglichkeiten einer Flucht bestanden." Aufgabe der freiwilligen Helfer war es nicht Grenzverletzer festzunehmen. Sie sollten Infos an die Grenztruppen liefern über ortsfremde Personen und Personen aus dem Grenzgebiet, die sich verdächtig machten. Ortskundig waren die Grenzer selber und über die besten Möglichkeiten der Flucht waren sie bestens informiert. Eigentlich logisch. Beispiel 2 - "Grenze Fakten / DDR-Fakten 5": Thema Grenzhunde. Es wurden nicht nur Schäferhunde eingesetzt. Es war eine bunte Mischung von Rassen. "...hauptsächlich zur Sicherung der Grenze zu West Berlin eingesetzt..." - Hauptsächlich? An der innerdeutschen Grenze wurden ebenfalls viele Hunde eingesetzt. "Die Grenzhunde wurden in einem Gehege paralle zum Grenzsignalzaun gehalten" - Ein großer Teil der Hunde lief an Laufseilen, die ca. 50m lang waren. Sie waren also ganz arm dran. Eigentlich sollten sie wöchentlich getauscht werden. Dies geschah aber nur selten. Spätestens nach ein halben Jahr am Laufseil hatten die Hunde eine "Macke". Kein Wunder bei so einem armseligen Leben. Extra scharf abgerichtet um Fremde anzufallen? Habe ich nicht erlebt. Sie sollten vor allem abschrecken und "Krawall" machen. Auch die knappe Ernährung, um die Hunde scharf zu machen, ist nur ein Märchen. Das waren doch keine Wölfe. Und selbst das hungernde Wölfe willkürlich Menschen anfallen, wurde in Tierstudien schon widerlegt. Außerdem hätte der Flüchtling dann nur ein wenig Fleisch mitnehmen müssen, dann wäre er der beste Freund des Hundes gewesen. Beispiel 3 - "Grenze Fakten / DDR-Fakten 7": "...Die Grenzkontrollen an den Grenzübergangstellen der DDR waren sehr streng und oft mit vielen Schickanen der DDR Grenzsoldaten versetzt..." - Grenzsoldaten führten keine Kontrollen durch. Kontrollen führten die PKE (Passkontrolleinheit) und der Zoll durch. Auch das Ausgangskontrollen schneller durchgeführt wurden, kann man so nicht stehen lassen. Diese waren in der Regel zeitintensiver, da ja eine mögliche Flucht verhindert werden sollte. Ganz dicke kommt es hier: "Alle Grenztruppen Soldaten die an den Grenzübergangsstellen eingesetzt waren trugen eine Uniform, doch nicht jeder dieser vermeindlichen Grenztruppen Soldaten war auch einer. Das Ministerium für Staatssicherheit (STASI) hatte ebenfalls mehrer Mitarbeiter an der Grenze eingesetzt." Eingesetzt zur Personenkontrolle waren Mitarbeiter der PKE, keine Grenzsolldaten. Dies war eine Abteilung der Staatssicherheit. Also alle PKEler waren von der Stasi. Nach der Passkontrolle (bei der Einreise) führte der Zoll die Gepäckkontrolle durch. Bei der Ausreise aus der DDR war es umgekehrt. Bei verschiedensten TV-Übertragungen zur Maueröffnungen wurden Szenen gezeigt, wo freudige Menschen die vermeintlichen Grenzsoldaten umhalst haben. Hier wurden STASI-Mitarbeiter umarmt, nur zur Info. Betrachte meinen Beitrag als konstruktive Kritik. Macht weiter so! Gruß Parris | |
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| Lisa am Samstag, 26. Juli 2008 um 21:10: | |
| Sehr informative Webseite mit vielen Bilddokumenten. Leider wimmelt es von Rechtschreibungs- und Formulierungsfehlern. Hier wäre eine Überarbeitung angebracht! | |
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| Rainer-Maria-Rohloff am Mittwoch, 16. Juli 2008 um 11:22: | |
| Beitrag für Markus Rura in diesem Forum (Im Thema: Elbgrenze) | |
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| Markus Rura am Sonntag, 13. Juli 2008 um 22:06: | |
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Hallo! Obwohl ich 1968 geboren worden bin, habe ich die Mauer, bis auf eine Ausnahme, nie wirklich erlebt. Ich komme von "Tief im Westen, wo die Sonne versinkt", sprich Castrop-Rauxel/Ruhrgebiet. Als Schüler besuchte ich den Grenzstreifen in der Nähe von Hilders/Fulda im Rahmen einer Klassenfahrt. Ich war damals geschockt und Unverständnis machte sich in mir breit. Scheinbar war ich wohl mit 12/13 Jahren noch zu jung, das Gesehene zu verarbeiten. Das Einzige, an das ich mich erinnere, war das "Kreuz des Ostens". Errichtet auf der westlichen Seite als Friedenssymbol. Gibt es das Kreuz noch?? Wie dem auch sei, trotz Politik-Leistungskurs hatte ich keine Vorstellung über die innerdeutsche Grenze, die Berliner Mauer etc., alles war nur GRAUE THEORIE, keine Gefühle, Ängste usw. Dann änderte sich mein Leben schlagartig: Ich lernte ein Mädchen aus Brandenburg kennen, mit dem ich heute liiert bin. Jetzt schäme ich mich für mein Unwissen, meine Ignoranz, jetzt will ich alles wissen und erfahren, wie und was die "Deutsche Demokratische Republik" wirklich war. Mea culpa!!! Nun danke ich den Admins dieser Homepage, meine Lücken in Geschichte, Politik und Gesellschaft in Bezug zu "DDR" langsam, aber sicher zu schließen. Vielen, vielen Dank! Das ist wirklich ernst gemeint! Hier finde ich viele Infos kompakt zusammen gefasst. Vielleicht nicht ganz vollständig, aber fast das Beste, was es im WWW über dieses Thema zu finden gibt! Macht weiter so!! Es grüßt in tiefer Dankbarkeit!! Markus | |
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| Zdenek CZ am Samstag, 5. Juli 2008 um 11:41: | |
| Ich binn ex-officer von Grenztruppen CSSR (1.Grenzkompanie Trojmezi,stadt Hranice v Cechach). Unsere nachbarn beim Grenzstein 13/9 war GT DDR aus Posseck. LINK: http://pohranicnik.bloguje.cz/557215-1-rps-trojmezi.php Ich gruese alle kollege und kamaraden von GT DDR. Und,entschuldige bitte,ich sprache jetz nur wenig deutsch :-) Tschuss! *Zdenek. | |
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| Rainer-Maria-Rohloff am Montag, 30. Juni 2008 um 22:10: | |
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Gleich noch ein Beitrag zum gestrigen hinterher! Hatte zwar Jens mit Henry verwechselt (Forumbeitrag vom 27.06.08) was die Geschichtskenntnisse betraf, aber egal passiert schon einmal. Jens schreibt im Gästebuch (21.03.07) Textauszug: "ich verbrachte unfreiwillig 18 Monate....". Jens was bist du denn für einer, haben sie dich in Handschellen von der VP(Volkspolizei) vorführen müssen oder war da einer, der sagte "kommen sie bitte der Wehrdienst fängt gleich an" oder wir hätten dann noch die Alternative als Bausoldat. Also ich kann mich nur so erinnern, der Einberufungsbefehl kam mit der Post (Stelltag, Zeit, Ort) alles korrekt angegeben und basta, schon konnt ich die nächsten 12 Wochen von zu Hause träumen. Mir stößt das Wort "unfreiwillig" auf. Freiwillig gingen nur die Unteroffiziere, ob Studienplatz in Aussicht oder Begeisterung an der Sache oder beschiss..... Elternhaus und weiß was nicht noch alles.' D.Schultke' schreibt es gut in seinem Buch; Textauszug: Soldaten im Grundwehrdienst leisteten Wehrdienst, "weil es Gesetz ist". Der Mann hat recht, das gute alte Gesetz was wären wir ohne es. | |
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| Rainer-Maria_Rohloff am Sonntag, 29. Juni 2008 um 22:46: | |
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Möchte nochmal auf dieses Gästebuch zurück kommen, da ich darin wirklich gute Beiträge gefunden habe über die man nochmal reden könnte. Siehe mein Beitrag 27.06.08 im Forum " Elbgrenze". Zu denen die es dennoch gewagt haben sowie Günther Schnittka vom 20.06.08 (gästebuch) würde mich interessieren wie sie jeweils vorgegangen sind(Planung, Karte, evt. Ortskenntnisse, Verpflegung da vieleicht erstmal abwarten im Grenzgebiet). Vieleicht könnte sich auch Horst Anstatt vom 12.08.07 nochmal einbringen sollte er wegen Republickflucht usw. gesessen haben. In meinem Beitrag vom 19.06.08 (Forum) habe ich meine Meinung zu den Minen geschildert, jetzt sollen auch mal die reden die sagten "Scheiss drauf jetzt geh ich los mein Freiheitsdrang ist stärker!" Was mir auffällt ist das sich die jenigen bedecken und hier nicht sehr zahlreich sind, die sich heute als Opfer bezeichnen. Aber auf der anderen Seite nehmen sie, die monatliche Entschädigung für die Haftjahre gern. Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden, von Gesprächen auf der Couch (Siehe Beitrag von Anett Wunderlich 17.05.07) halte ich nicht viel. Bringt eure Meinung übers Gästebuch oder lockt euch ein ins Forum(DDR Grenze Forum). Danke Rainer PS: Zu Bommel vom 18.04.08 ; hast du die Schleusung aus reiner Menschenliebe gemacht oder hast du dafür Geld genommen? | |
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| Günter Schnittka am Freitag, 20. Juni 2008 um 11:35: | |
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Meine Geschichte,ist eher ein Tatsachenbericht : Im Jahr 1982 ,wollte ich um jeden Preis die sog.DDR ungesetzlich verlassen(mit meiner damaligen Ehefrau). Wir begaben uns nach Halle/S.,von wo aus wir mit einen Kfz in Richtung Ilsenburg(Harz)fahren wollten. Leider wurde unser Vorhaben schon in Köthen(durch eine VP Kontrolle)vereidelt.Wir wurden "zurück geschickt". Natürlich machten wir uns einige Tage später wieder auf in Richtung Ilsenburg,wo wir auch gut ankamen. Im Sperrgebiet wurden wir bei den Versuch ,einen Drahtzaun zu überwinden von einigen Angehörigen der Grenztruppen der DDR gestört u.mußten flüchten. Jedoch gaben wir nicht auf und versuchten es erneut . Bei der Überwindung des Zaunes wurden wir gestellt u.festgenommen. .Das die Festnahme und die weiteren Verhöre durch die staatl.Behörden -Polizei,Mfs.,-kein Zuckerlecken waren,kann sich jeder vorstellen. Jedenfalls wurden wir inhaftiert u.kamen wegen " vers.illegalen Grenzübertritt im schweren Fall" vor Gericht. Und so lernte ich den Strafvollzug in Bautzen u.Waldheim kennen .Natürlich erhilten wir noch als "Zusatzstrafe" den § 48 u. § 47 (polizeiliche Meldepflicht,Kreisverbot,Umgangsverbot m.bestimmten Personen,Arbeitsplatzbindung etc.). Ich hätte mir gern die Haftjahre erspart-hätte man meine Ausreisanträge genehmigt. --Jedoch bin ich nur ein Bespiel von vielen ,die die "DDR"verlassen wollten und manche auch(leider) ihr Leben dafür gaben. Wir wußten genau,daß uns in der BRD keine "gebratene Tauben"vorgesetzt werden und ein Neuanfang nicht leicht wird. Auch haben wir bei unserer vers. Flucht mit eingeplahnt;daß wir ev. beim Versuch die Grenze der DDR zu überqueren erschossen werden könnten. -Jedoch war der Drang nach Freiheit u.Gerechtigkeit größer. | |
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| Klaus am Donnerstag, 5. Juni 2008 um 12:44: | |
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Ich war selbst in der "Blütezeit" der Berliner Mauer am Kanten als Wehrpflichtiger. Ich könnte Dir schon einige Infos geben. Melde Dich einfach mal bei mir . Grüße Klaus | |
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| Gunnar Langner am Freitag, 30. Mai 2008 um 14:58: | |
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Eine Nacht in Helmstedt Ende der 80er Jahre lernte ich ein paar Freunde aus Oberbayern kennen. Ich selbst lebte in Berlin und fuhr regelmäßig in den Süden mit dem Auto. Bei diesen Fahrten nahm ich gelegentlich Tramper mit. So auch an jenem Abend, es war wohl im Jahr 1988. Ich fuhr die Raststätte Nürnberg-Feucht an um nochmal zu tanken und an den Automaten mein letztes Geld für etwas Essbares sowie einem Kaffee auszugeben. Als ich zu meinem Wagen zurückkehrte, fiel mir ein junger Mann auf, der offensichtlich Ausschau nach einer Fahrgelegenheit hielt. Ich fragte ihn, ob er nach Berlin wolle, was er bejahte, ließ ihn einsteigen und weiter ging es. Schon bald bemerkte ich, dass dies eine Reise ohne viel Unterhaltung werden würde, da der Mann aus Italien kam und weder deutsch noch englisch sprach. Ich selbst verstehe kein italienisch. Spät am Abend, vielleicht gegen 23 Uhr erreichten wir den Kontrollpunkt Rudolphstein, wo uns die bayerischen Zollbeamten nach den Papieren fragten. Ich deutete dem Italiener an, dass er mir seinen Ausweis geben müsse und erhielt einen reichlich abgegriffenen Zettel mit einem Passbild drauf. Diesen und meinen Pass reichte ich durch das Fenster der Kontrollbaracke. Die Zöllner gaben mir die Dokumente mit einem höhnischem Grinsen zurück und wünschten uns noch eine gute Fahrt und einen angenehmen Abend. Vielleicht sollte ich dabei erwähnen, dass mein damaliges Outfit etwas punkig war und ich somit nicht unbedingt mit der vollen Sympathie der Zöllner rechnete, war aber dann doch überrascht über deren Lächeln in ihren Gesichtern. Die Fahrt ging weiter und wir überschritten die weiße Linie, die anzeigte, dass hier die DDR beginnen würde. Auf dem Mittelstreifen wies eine gigantische Betonsäule mit DDR Emblem darauf hin, wer ab jetzt das sagen hatte. Nach einigen hundert Metern durchfuhren wir das Eingangstor mit den ersten Sprerrelementen, passierten den Slalompark und reihten uns ein in eine der Warteschlangen auf dem Gelände des Grenzüberganges. Die Kontrollen für den Transitverkehr nach Berlin (West) gingen damals im allgemeinen schnell und reibungslos von statten, so dass ich davon aus ging, in wenigen Stunden zu Hause zu sein. Wir waren an der Reihe. Eine Ampel schaltete auf rot und ich fuhr bis zur Markierung vor und stellte den Motor ab. Eine geheimnissvolle Hand kam aus einem kleinen Fenster und verlangte nach den Papieren, die ich dieser übergab. Dann ging die Fahrt schrittweise weiter, parallel mit einem Fließband, auf dem die Pässe in eine weitere Kontrollbaracke gefahren wurden. Dort angekommen winkte mich eine Hand an die nächste Haltelinie und ein Grenzkontrolleur kam auf mein Auto zu und gab mir zu verstehen, dass ich bitte schön mal Rechts rann fahren solle. Ich stellte den Wagen ab und ging zu dem Kontrollhäuschenfenster. Der Posten da drinnen zeigte mir den Zettel von dem Italiener und fragte mich: “Was issn des da?“ „Ich weiß nicht. Wird wohl der Ausweis von meinem Mitfahrer sein. Ich kenne ihn nicht. Er ist nur ein Tramper aus Italien, der kein Wort deutsch spricht.“ „Na damid gömmse bei uns nich dorch.“, antwortete der Posten in wohlklingendem Sächsisch. Ich war ratlos. Was nun. Nach kurzem nachdenken fragte ich, „Können wir wieder zurück fahren? Ich würde den Mann dann auf einem Parkplatz absetzen und allein wieder kommen.“ „Nö,“ was die Antwort, „Das ist die Einreise, da gönnse nich ausreisen.“ Ich bat ihn, mir zu helfen, ich könne ja schlecht für immer auf dem Grenzübergang bleiben. Irgendwie muss es doch schließlich weitergehen. Ging es auch. Der Passkontrolleur zeigte auf ein etwas abseits stehendes keines Haus, dort könnten wir ein Transitvisum für den Italiener ausstellen lassen. Also liefen wir zu jenem Haus. Die Tür stand offen. Es gab einen kleinen Warteraum, in einer Ecke stand ein etwas altertümlicher Fotoautomat, ein einzelnes Schalterfenster war verschlossen und hinter der Scheibe befand sich eine zugezogene Gardine. Wir warteten etwa 20 Minuten, danach lief ich zu dem Posten zurück und erklärte ihm, dass da niemand sei. „Da müssnse eben wordn. Da gimmt schon wer.“ Na gut. Also warteten wir. Nach einer Stunde marschierte eine kleine uniformierte Frau mittleren Alters mit strengen Zügen auf. Sie benötigte einige Zeit, um innerhalb des Schalters diverse Schränke aufzuschließen, Stühle zu verrücken und wer weiß was noch alles zu tun, bis sie dann endlich den Vorhang zur Seite zog und die Sprechklappe öffnete. „Guten Abend,“ begann ich. „Ich hab hier einen Mitfahrer aus Italien, der über keine Papiere verfügt. Jetzt würde ich sie bitten, ihm ein Transitvisum auszustellen.“ „Das macht 10 Mark.“ war ihre präzise Antwort. Ich suchte mein Geld ab, hatte aber nur knapp 5 Mark bei mir. Der Italiener hatte gar nichts. „Tut mir leid, wir haben keine 10 Mark mehr.“ „Dann müssen sie sich Geld besorgen.“ „Ja aber wie sollen wir denn auf dem Grenzübergang zu Geld kommen?“ „Fragen sie andere Reisende.“ Sie schloss die Klappe, zog den Vorhang zu, schaltete das Licht aus und verließ uns wieder. Ich lief zurück zum Kontrollbereich. Ein paar Fahrzeuge standen in den Warteschlagen. Also klopfte ich an die Fenster der Autos. Nun stelle man sich die Gesichter der Leute da drinnen vor: Die sitzen in ihren Autos auf der Fahrt durch den Transit nach Westberlin, aufgeregt, weil man eben immer irgendwie aufgeregt war, wenn man durch die Grenzübergänge musste und dann klopft da mitten in der Nacht, mitten auf einem DDR-Grenzübergang ein Punker an die Scheibe und fragt nach etwas Kleingeld. Ich versuchte natürlich meinen Fall zu schildern, aber einige Leute wagten kaum, ihr Fenster zu öffnen. Bei den meisten Reisenden stieß ich auf Ablehnung. Es dauerte so seine Zeit, bis ich zusammen 10 DM hatte, womit ich dann wieder in das Wartehaus zurück lief. Der Italiener machte es sich inzwischen gemütlich da drin und schlief. Es dauerte eine Ewigkeit, bis die nette Grenzkontrollfrau wieder zurück kam. Wiederum benötigte sie sehr viel Zeit und Ruhe, um ihre Schalterbox auf „online“ zu schalten. Als sie das Fenster öffnete, gab ich ihr stolz meine erbettelten 10 DM. Sie schrieb mir eine Quittung aus, nahm einen Blanko-Transitpass und begann, die Personalien des Italieners aufzunehmen. Als sie fertig war, sagte sie „Zwei Passbilder bitte!“ Ich deutete meinem Mitfahrer an, dass er jetzt Fotos abgeben müsste. Die Welt wäre einfach zu schön, wenn er welche dabei gehabt hätte. Unsere Uniformierte zeigte noch auf den Fotoautomat und schloss dann wieder den Schalter, um sich schnell zu verziehen. An irgendwen erinnerte sie mich. Da fiel es mir ein. In dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ gibt es eine Szene am Ende der Geschichte, als McMurphy und der Indianer ihre Abschiedsparty geben wollen und den Nachtwächter auf der Station mit einer jungen Frau gefügig machen. Da taucht eine eiserne Nachtschwester auf, die dem Nachtwächter zu verstehen gibt, sofort diese Frau aus dem Haus zu werfen. Das muss unsere Kontrollfrau gewesen sein, zumindest dem Typ nach. Ich lief erneut auf die Piste, zu den wartenden Autos vor der Abfertigung und erbettelte mir 2 DM, die wir nun für den Automaten brauchten. Irgendwann hatten wir auch Passbilder und es war weniger erfreulich, dass unsere Nachtschwester noch immer nicht zurück kam. Ich lief schon etwas provokativ auf dem Grenzübergang herum, damit ich auch mal zur Kenntniss genommen werde. Und dann kam sie ja wieder, verschwand in ihrem Schalter, räumte herum und schloss Schränke auf und dann „ssssst“, öffnete sich der Vorhang auf, das Spiel beginnt. Es war wie im Kasperletheater. Tri-Tra-Trallala, die böse Fee ist wieder da, „Was kann ich für sie tun?“ Ich reichte die Bilder durchs Fenster und sie sagte, sie bekäme jetzt 5 Mark fürs Visum. Ich glaubte zuerst, mich verhört zu haben. Wir hatten doch schon am Anfang 10 Mark fürs Visum bezahlt. „Nein, das war für den Transitpass. Aber sie brauchen auch ein Transitvisum. 5 Mark bitte!“ „Machen sie eine Pause. Ich muss das Geld erst organisieren.“ Sie verschwand auf gewohnte Weise und ich rannte erneut aus dem Haus und begab mich zwischen die Warteschlangen um nach 5 Mark zu fragen. Inzwischen war ich es auch leid, jedem die Geschichte zu erzählen, sie wurde schließlich auch immer länger und die wenigsten wollten sie hören. Andererseits war mit ‚Ham se mal 5 Mark‘ auch kein Blumentopf zu gewinnen. Doch da schickte mir der Himmel einen klapprigen Wagen und da drinnen saßen ein paar junge Leute, die offensichtlich der Dark-Wave Szene zuzuordnen waren. Die wollten die Geschichte tatsächlich hören und stellten ganz viele Fragen, wie lange wir hier schon rumhängen und so. Dann gaben sie mir 5 Mark. Ich hätte sie alle am liebsten geküsst und einzeln umarmt. In der Wartebox warteten wir lange, bis jener Giftzwerg anmarschiert kam. Ich überlegte in der Zwischenzeit, was ihr als nächstes einfallen könnte. Vielleicht eine Aufenthaltsgebür, weil wir schon so lange im Grenzhäuschen waren? Mal schaun. Sie öffnete ihr Kasperle-Theater und zu meinem blankem Erstaunen erhielt der Italiener einen Transitpass mit Visum. Ich war echt von den Socken. Der Rest ging das schnell. Wir reisten im Morgengrauen in die DDR, fuhren ohne Beanstandung ein paar Stunden diese schlaglochübersähte Straße ab, redeten kein Wort miteinander und kamen ohne Probleme in Dreilinden über die Grenze nach West-Berlin. Hier fragte ich meinen Mitfahrer, um ich dann irgendwo, wo es günstig für ihn wäre, absetzen könnte. Doch das Glück war auf seiner Seite und er bat, zu einer Pizzeria in der Gothaer Straße in Schöneberg gefahren zu werden. Das war noch nicht mal ein Umweg für mich, da ich dort ganz in der Nähe wohne. Ich ließ ihn vor der Pizzeria aus dem Auto und sah ihn nie wieder. | |
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| Rainer Pietzsch am Samstag, 17. Mai 2008 um 02:07: | |
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Hallo ! Ich finde die Seite i.o. Als ehem. Pioniersoldat bei der MRK 27 und PIK 15 (1986/87) kenne ich das ganze Problem genau. Mache weiter so ! Viele Grüsse! Rainer | |
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| Drees Gerhard am Sonntag, 27. April 2008 um 14:34: | |
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Guten Tag! Ich kann nur sagen: "Einfach Toll". Es macht viel Spaß die Seite durch zu arbeiten. Ich selber habe die DDR nur als Kind und Jugendlicher bei den Besuchen meiner Onkel und Tanten erlebt. Für Kinder war der Grenzübertritt immer der Horror. Ich denke heute noch an die Prozedur an der Grenze. Wenn ich jetzt mit meinen Kindern nach "Drüben" fahre und wir an die alte Grenze in Eisenach kommen, läuft mir beim Anblick der alten Anlagen noch immer ein Schauer über den Rücken. Man kann das Gefühl von Damals keinem erklären der es nicht selber erlebt hat. Trotz allem habe ich nur gute Erinnerungen an die Besuche in Leipzig, Dessau und in Torgau. Für Kinder war es immer sehr schön in der DDR. Leider findet man nur selten Bilder aus der DDR. Von meinen letzten Fahrten habe ich ein paar Bilder von der ehem. Grenzanlage Herleshausen / Eisenach. Wenn Intresse besteht stelle ich diese gerne zur Verfügung. Viele Grüße Gerhard | |
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| Robert Hamann am Mittwoch, 23. April 2008 um 15:49: | |
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Guten Tag! Ich bin etwas überrascht bzw. etwas verwirrt von dieser Seite. Gibt es doch unmengen von Websites über die Mauer und die DDR. Aber eine so Aktive ( zum mitmachen anregende) Seite habe ich noch nicht entdeckt. Könnte vielleicht auch falsch verstanden werden!? (Happywonderland Mauer ?) Ich habe direkt am Grenzzaun bei Helmstedt meine Kindheit erlebt und die jüngste Vergangenheit (Kalter Krieg) direkt miterlebt, da ich ab 1987 nicht mehr in die DDR einreisen durfte, wo doch der größte Teil meiner Verwandtschaft "drüben" lebte. Später habe ich auch an der aktiven Aufarbeitung der DDR- Geschichte teilgenommen. Fakt ist aber auch, daß das Wissen über die DDR und die Mauer bei Jugendlichen peinlich bis grauenvoll ist, wenn als letzter Staatsratsvorsitzender der DDR Adolf ********** genannt wird oder auf die Frage, wer die Mauer gebaut hat, geantwortet wird: Die Amerikaner! Ich werde mich aber, wenn mehr Zeit vorhanden ist, sehr genau hier umsehen. Einiges hier zu lesen lohnt auf jeden Fall ! Ich hoffe, das auch jüngere Leser hier mal vorbeischauen! Zum Nachdenken regt diese Seite auf jeden Fall an. lg, Robert Hamann | |
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| Klaus Porath am Mittwoch, 23. April 2008 um 01:28: | |
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Hallo! Diese Seite scheint mir einzigartig im Netz zu sein! Bin Lübecker und wohne jetzt im "Osten", meine Familie überquert täglich die alte Grenze, z.B. zum Schulbesuch. Letzter Wohnort war AUF dem ehemaligen Grenzstreifen, Neubaugebiet Herrnburg. Nur noch ein Tip: Vielleicht kann ja mal jemand Ihre Seiten durchschauen und alle Kommata setzten und Fehler korrigieren?!? Ich habe dafür meine Ehefrau und einen guten Freund. Denn (leider) schließt man von der Form immer wieder auf den Inhalt... VG! Klaus Porath | |
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KontaktKontaktinformationen: Emailadresse: derpianoman@aol.com | Homepage: http://www.thepianoman.de | Wohnort: Palingen | Bewertung: Sehr Gut | t - | |
| Bommel am Freitag, 18. April 2008 um 20:41: | |
| Wirklich eine schöne Seite, liebe Leser und Seher, ich habe damals auch jemanden aus der DDR geschleust, die Angst vor dem, noch heute funktionierenden MfS habe ich immer noch. Und da erschreckt es mich um so mehr, das die "Linke" ehemals PDS und davor die Kernpartei SED, mit den selben Idiologien und Ideen, Menschen von heute einfangen kann. Wenn diese Partei einmal als (mit-) Regierungspartei in den Bundestag einzieht, verlasse ich dieses Land. | |
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KontaktKontaktinformationen: Emailadresse: bo-kra@web.de | Homepage: - | Wohnort: - | Bewertung: Normal | t - | |
| nva-ler am Samstag, 5. April 2008 um 12:17: | |
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Glück Auf und ein Lob für die Arbeit die diese Seiten machen. Man sollte lernen sich zu Erinnern -ohne Hass und Verbitterung- sonst haben die Bössen gewonnen ! Wir suchen ehemalige Kameraden aus dem MSR 9 "Rudolf Renner " Drögeheide. Unser nächstes Treffen ist Frühjahr 2009. Weiter so! Bis dann -gedient in fremden Heeren Ost-. | |
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KontaktKontaktinformationen: Emailadresse: info@nva-soldaten.de | Homepage: http://www.nva-soldaten.de | Wohnort: aue | Bewertung: Gut | t - | |
| Riddick am Samstag, 5. April 2008 um 00:39: | |
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Würde mir eher positive Themen in Deinem Forum wünschen. Wenn ich an die Bilder und die eigenen Erlebnisse der Grenzöffnung denke, hat mich echt bewegt. Gruß Udo | |
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KontaktKontaktinformationen: Emailadresse: Angus_Young74de@yahoo.de | Homepage: - | Wohnort: - | Bewertung: Normal | t - | |
| Michael am Freitag, 4. April 2008 um 11:19: | |
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Eine wirklich Sehr Gute Seite.Meine Kinder 7 u. 9 Jahre haben diese Seite mit großem Interesse gelesen,da sie bisher über die DDR nichts wusten. Bauen Sie diese Seite weiter aus und verteilen Sie Werbemails an Schulen! | |
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KontaktKontaktinformationen: Emailadresse: mbbocholt@web.de | Homepage: - | Wohnort: - | Bewertung: Sehr Gut | t - | |
| Behrendt am Donnerstag, 3. April 2008 um 08:32: | |
| Manches ist für mich etwas kompliziert aufgebau. Wer keine guten PC-Kenntnisse hat bekommt Schwierigkeiten. Buchstaben und Zahlen des Cods schlecht zu lesen. | |
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KontaktKontaktinformationen: Emailadresse: handiebe@gmx.de | Homepage: http://www.passkontrolle-ddr.de | Wohnort: Potsdam | Bewertung: Normal | t - | |
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Viscacha Book 1.0
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