Wie wird meine Homepage bekannt und erfolgreich?

Jeder fängt klein an: Sechs Grundregeln damit deine Homepage bekannt wird.


Ob eBay, amazon oder google – alle haben einmal klein Angefangen. Und selbst der reichste Man der Welt, Bill Gates, begann in einer Garage. Was sich auf Unternehmen aus allen Branchen übertragen lässt, dass gilt auch für eine Homepage. Aus kleinen privaten Hobbyseiten kann eine tolle Webseite mit erfolgreichem Besucheransturm werden. Wie auch du es schaffst, dass deine Seite einen echten mehrwert bietet, damit mehr Besucher anzieht und du somit vielleicht noch ein paar Euro mit deiner Publikation verdienst, dass verraten wir im folgenden.

Es gibt einige wichtige Punkte, die jeder Webmaster beachten sollte, wenn er mehr Besucher auf seine Seite locken möchte. Diese Tipps werden dir nun verraten. Solltest du bereits eine Webseite als Grundlage haben, überprüfe ob die genannten Merkmale bereits zutreffen, und wenn nicht dann passe die Seite entsprechend an. Wer erst komplett loslegen möchte, der sollte die folgenden Hinweise von Anfang an beherzigen.

1. Grundregel, damit deine Homepage bekannt wird: Der erste Eindruck zählt


Genau wie bei der zwischenmenschlichen Kommunikation zählt auch im Webbusiness der erste Eindruck. Das Erscheinungsbild deiner Homepage in den ersten Sekunden entscheidet darüber, ob ein Besucher sich näher mit ihr befasst oder eine neue Domain in das Adressfeld des Browser tippt.

Zum ersten Eindruck zählt vor allem die Gliederung und damit verbundene Übersichtlichkeit, genauso wie das Design. Es muss kein teurer, absolut durchdesignter Auftritt geboten werden, den sich professionelle Webdesigner gut bezahlen lassen. Selbst ohne Designkenntnisse aber mit ein wenig HTML lässt sich optisch einiges aus einer Internetseite machen.
Wichtig ist dabei zum einen die Farbwahl. Beispielhaft ist der Hintergrund. Hier wählt man am besten weiß und schwarze Schrift. Bei anderen zu grellen Farben kann es leicht dazu führen, dass Besuchern tatsächlich aufgrund der grellen Neonfarben die Augen schmerzen und die Seite deshalb verlassen wird. Man sollte über dies sowieso ein kleines Farbspektrum festlegen, dass zwei bis vier Farben umfasst, die natürlich ein einer Tonreihe liegen und gut harmonieren. Ein Logo passend zu den Farben darf auch von Designer kommen und kostet oftmals nicht viel.

Ganz wichtig ist, dass die Seite Übersichtlichkeit bietet. Machen Sie klare Bereiche aus, wo sich das Menü befindet, wo das Logo steht, wo Inhalte gesetzt werden. Denke immer daran, wie du als Besucher darauf reagieren würdest. So lässt sich am besten die perfekte Gestellatung ermitteln.

Oftmals ist weniger mehr. Verzichten Sie ruhig auch Hochglanzbilder, was wichtig ist ist am Schluss nur der Inhalt, wenn zuvor ein paar Regeln eingehalten wurden, die den Besucher auf der Seite verweilen liesen. Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit ist oft wichtiger als einen Gestaltungspreis zu gewinnen.

 

2. Grundregel, damit deine Homepage bekannt wird: Inhalt ist Trumpf


Trotz allem Design und toller Optik, dass was zählt ist immer noch der Inhalt deiner Seite. Der so genannte „Content“ muss deinen Besuchern etwas bringen, dass sie woanders nicht erfahren. Es gibt eine eiserne Regel, die so eisern ist wie nichts andere: Nur wer guten Content hat und seinen Besuchern dadurch einen echten Mehrwert bietet, der wird mit seiner Homepage langfristig erfolgreich sein. Das Design kann noch so gut sein, aber was hält einen Besucher wenn die Seite keinen oder lediglich schlechten Inhalt bietet? Zwar darf wie bereits erwähnt kein Chaos auf der Präsenz herrschen, jedoch ist der Content insgesamt gesehen noch wichtiger als die Optik. Gerade deshalb ist es bei privaten Seiten wichtig sich schon im Themengebiet auszukennen. Selbst Webseite die kommerziell lediglich auf finanziellen Erfolg ausgerichtet sind und sich deshalb mit weit verbreiteten Themen beschäftigen, sind wenn überhaupt nur kurze Zeit begrenzt erfolgreich und verschwinden dann schnell auf dem Friedhof der Internetseiten.

Wichtig ist Content nicht nur für den Besucher sondern auch immer mehr für Suchmaschienen, von denen du die meisten Besucher bekommst. Mit Optimierung war es lange Zeit (und ist es teilweise noch immer) möglich viele Besucher auch mit leider miserablem Inhalt auf eine Seite zu locken, auch wenn diese nur kurz verweilen und kaum Gewinn bringen. Jedoch werden die Programmierer besser und die Suchmaschinen dadurch intelligenter. Sie filtern Spam raus und sorgen dafür, dass Seiten mit mäßigem Inhalt auf den hinteren und damit unbeachteten Rängen der Suchergebnisanzeige landen. Und damit wären wir bei…

 

3. Grundregel, damit deine Homepage bekannt wird: Suchmaschinen nutzen


Weit über 90 Prozent aller Besucher von Webseiten gelangen auf diese durch Suchmaschinen. Die Absolute Nr. 1 der Suchmaschinen ist Google. Wer etwas sucht, sucht bei Google und kommt damit auch über Google auf deine Seite. Allerdings nutzen die Suchenden lediglich die ersten Suchbegriffe in der Ergebnisliste. Deshalb ist es wichtig auf den oberen Rängen zu stehen um überhaupt Beachtung zu finden. Wenn man weis wie Suchmaschinen arbeiten können ein paar Punkte beachtet werden, damit die Seite entsprechend gut von Google und Co. gefunden und indiziert wird. Die Seite suchmaschinentricks.de beispielsweise bietet umfassende Informationen für Webmaster rund um die Technik der Findermaschinen und bietet die wichtigsten Grundlagen der Optimierung. Dazu zählen zum Beispiel gut gewählte Domains, Titel und Überschriften. Aber auch im HTML-Code festgelegte Keywords und Beschreibungen zur Seite. Eine wichtige, aber oft überschätzte, Rolle spielt auch der Google PageRank. Der PageRank von eins bis zehn ist unter anderem mit dafür verantwortlich auf welchem Platz man später in der Suchergebnisliste steht. Je höher der PageRank, desto höher die Stellung und somit die Besucherzahlen durch Google. Zustande kommt der PageRank durch die Anzahl der Verlinkungen auf deine Seite. Je mehr, desto wichtiger scheint deine Seite für Google. Dabei spielt es auch eine Rolle, welchen PageRank die auf die linkende Seite hat. Je höher der wieder ist, desto höher wird dadurch auch dein PageRank und dadurch wiederum die Stellung in der Ergebnisliste von Google.

 

4. Grundregel, damit deine Homepage bekannt wird: Interaktivität für Besucher


Damit die Besucher länger verweilen und auch mal wiederkommen, bietet es sich an, interaktive Tools und Aktionen zu verwenden bzw. durchzuführen. Beispielsweise ist eine Bewertungs- und Kommentarfunktion für eine Bildergalerie eine Möglichkeit in geringem Sinne den Besucher in die Gestaltung der Webseite einzubinden. Aber auch ein Quiz zum Thema der Homepage hält den Besucher einige Zeit auf ihr, spricht sich schnell rum und bringt Spaß. Ebenso ein Gewinnspiel. Ein späterer Besuch ist damit schon so gut wie gesichert.

 

5. Grundregel, damit deine Homepage bekannt wird: Besucher binden


Damit die gewonnenen Besucher auch immer wieder kommen und somit in der Besucherstatistik erhalten bleiben ist die Besucherbindung ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Homepage. Kunden bindet man am besten mit Kommunikationsmitteln wie einem Forum oder Newsletter.

In einem Forum können sich die Besucher untereinander austauschen. Es kommt so oft zu lebendigen Diskussionen an denen einmal angemeldete Forennutzer gerne teilnehmen möchten. Solche Diskussionen sind natürlich langwierig und da nicht immer alle online sind dauern Sie über Tage und lassen die Besucher immer mal wieder reinschauen. Für den Webmaster bietet das Forum natürlich auch eine optimale Fläche für Bekanntmachungen. Es lassen sich dort für Webmaster und Besucher gleichermaßen Kontakte knüpfen und auch Freunde mit gleichen Interessen finden, was natürlich umso stärker zum Wiederkommen bewegt.
Wichtig ist es, dass die Besucher aber im nachhinein nicht nur vom Forum gebrauch machen, sondern auch weiterhin ab und zu einen Blick auf die Portalseiten werfen um dort zum Beispiel auch die Werbung von Werbekunden zu sehen, die im Endeffekt ja das Einkommen mit der Homepage sichert. Das zu schaffen ist nicht leicht. Mit Aktionen und anderen Ankündigungen im Forum können Webmaster es aber schaffen, dass Forennutzer auch auf den „normalen“ Seiten getrieben werden.

Der Newsletter ist ein absolut perfektes Bindungsmittel vor allem für Besucher, die sich eben nicht für ein Forum anmelden. Ein regelmäßig erscheinender Newsletter, der gut gemacht ist und Mehrwert bietet, der lockt die Empfänger auch immer wieder auf die Seite. Der Newsletter muss allerdings gepflegt, übersichtlich und inhaltlich top sein. Dann sind Newsletterempfänger auch als fester Besucherstamm einplanbar. Mit einem guten Newsletter eröffnet sich zudem ein neuer Werbemarkt mit dem sich der Umsatz steigern lässt. Also alles in allem eine sehr sinnvolle Anschaffung. Dank Freeanbietern muss ein Newsletter noch nicht mal etwas kosten oder viel Programmierzeit bedeuten.

 

6. Grundregel, damit deine Homepage bekannt wird: selbst Werbung betreiben


Neben dem setzen auf Suchmaschinen ist es auch sinnvoll in kleiner und nicht zu kostenintensiver Weise selbst Werbung für seine Seite zu machen. Ein Linktausch mit themennahen Webseiten beispielsweise ist sinnvoll. Nicht nur weil über den Link selbst bereits zielgruppengerechte Besucher kommen, sondern weil er wiederum auch den PageRank erhöht. Adense von Google bietet die Möglichkeit für Seite mit schlechterer Suchmaschinenoptimierung an oberen Plätzen bei den Suchergebnissen zu stehen. Das kostet allerdings Geld und je nach Themenbereich nicht wenig. Adense ist deshalb vor allem zum Start einer neuen Homepage geeignet oder zum Bewerben neuer Bereiche, Funktionen oder Aktionen. Langfristig allerdings nur für sehr erfolgreiche Seiten, die einen hohen und regelmäßigen Werbeetat haben.

  Beachtet man all die genanten Punkte und steht vor allem hinter seiner Seite, interessiert sich selbst für das Thema und steckt leibe und viel Zeit hinein, dann kann aus jeder noch so kleinen Seite schnell ein gut besuchtes und erfolgreiches Portal werden. Ein Blick auf Konkurrenten ist immer sinnvoll und vor allem Feedback von Besuchern sollte ernst genommen werden und bei negativen Hinweisen zu einer Verbesserung führen.



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